WAS ICH MACHE?

Ich fotografiere.

Natürlich auch Videos.

Nicht zu vergessen Social Media.

FOTOGRAFIE

Menschen. Events. Unternehmen

 

Über mich - aber nicht von mir

Schöpfung

 

Eigentlich lässt Tom aka "TK Arts" lieber Bilder und Videos für sich sprechen oder quatscht die Leute in seinen Livestreams zu, deshalb ist hier nur Platz für die mittellange Fremdbiografie (Achtung, Humor!):

Im Sommer des Jahres 2013 bekam Tom die alte Lumix G2 (= jedes Handy heutzutage) seiner Oma (leidenschaftliche Blümchenfotografin) geschenkt und fing wie jeder Hobbyfoto- Heinz an, wahrlich jeden Mist zu fotografieren.

 

Kurz darauf meinte er sich wie jeder Teenager damals (und heute) auf Instagram anmelden zu müssen und lud sowohl private Bilder als auch erste Fotografien (wir nennen es mal so) vor allem aus dem Natur- und Landschaftsbereich hoch. 

Nachdem die ein oder anderen Freunde oder Klassenkameraden auf sein fotografisches „Talent“ aufmerksam geworden sind, kam es Ende 2013 zu den ersten Versuchen im Bereich der Peoplefotografie. Elias Escobart war es damals auf dem herbstlichen Rummel, der ihn auf den diskutablen Namen „TK Arts" brachte.

Entgegen vieler Mutmaßungen steht dieser Künstlername scheinbar weder für Tiefkühlkunst noch für die Techniker Krankenkasse, sondern schlicht und hoffentlich ergreifend für seinen Namen in Kombination mit einer anmaßenden Deskription seiner Knipsereien. 

Die ersten Auf- und Festnahmen

Im Sommer des darauffolgenden Jahres begann Tom,

sich verstärkt mit der Fotografie zu beschäftigen und experimentierte in verschiedensten Bereichen herum, im Portraitbereich standen zu dieser Zeit vor allem halbwegs attraktive Freundinnen vor der Linse, die mit seinen Fotos versuchten, ihre Social Media Profile aufzuhübschen. 

Zusammen mit seinem von Beginn an treuen Weggefährten Moritz (eaztmo) erkundete TK Arts auch sämtlich potentiell geeignete Fotospots in Dresden und Umgebung und hielt diese fotografisch fest. Festhalten ist auch das Stichwort wenn man seine fehlgeschlagene Mission, den Wettiner Platz vom Hauptbahnhof aus zu fotografieren betrachtet, da für die Bundespolizei Sachsen eine Gleisüberschreitung mit einer eindeutigen Grenzüberschreitung gleich zu setzen ist.

Ab diesem Moment wusste Tom, dass er lieber für Fotos bezahlt wird als andersherum, und somit bemühte er sich um die ersten Aufträge.

Aufträge, Partyszene

Sein erstes Booking für ein Portraitshooting hatte er im Sommer 2015 zusammen mit seinem Kunstkollegen Toni. Kurz darauf lernte Tom auch einige Newcomer- DJs aus seiner Heimatstadt Dresden kennen, durch welche dann der Kontakt zur hiesigen Partyszene hergestellt wurde.

Die ersten Partyfotos schoss TK Arts im White House Radebeul, weiter ging es im Blauen Salon und Puschkin. Zusammen mit der "Break the Rules"- Partyreihe begann er, von 2015 bis 2017 regelmäßig auf Partys in Clubs auch außerhalb Dresdens besoffene Minderjährige in rarer Bekleidung zu fotografieren und sich in diesem Bereich zunehmend einen Namen zu machen. Ein großes Dankeschön geht dabei dabei an alle Bekanntschaften, die unter oft kritischen und Promille- haltigen Arbeitsbedingungen gemacht worden. 

 

Erste Reisevideos, Landschaftsfotos 

 

Doch nicht nur auf Veranstaltungen, sondern auch auf Reisen begleitete ihn anstelle einer Freundin stets seine Kamera. 

Dabei entstanden ab dem Mallorca Urlaub 2016 neben Landschaftsfotografien  auch erste Impressionsvideos. Damals wie heute noch ohne jegliches Verständnis vom Filmschnitt zusammen gebastelt landeten diese auf YouTube.

 

So fand Tom auch zunehmend Gefallen an der Bewegtbildkunst und arbeitete sich fortan im diesem Bereich ein. Dabei steigerte er nicht nur die Qualität, fortan konnte Gelerntes zusätzlich im Veranstaltungsbereich eingesetzt werden. Aber auch Landschaftsfotos bereiten ihm damals wie heute eine Freude.

Fortschritte in der Peoplefotografie

Neben der Clubfotografie interessierte ihn auch vor allem die Arbeit mit Menschen bei Tageslicht. So kam es, dass er sich mit der Zeit auf den Portraitbereich spezialisierte und nur noch gelegentlich auf Partys knipste. Im Veranstaltungssegment konzentrierte man sich dafür zunehmend auf Ball- und Großveranstaltungen, auch die Videografie spielte eine immer größere Rolle. 

Im Laufe der Zeit kamen weitere Städte, Veranstalter sowie das Drehen und Schneiden von Aftermovies und Werbeclips ab Ende 2017 hinzu,  sodass TK Arts bis heute in jedem namenhaften Club in Dresden und Umgebung sowohl foto- als auch videografisch vertreten gewesen ist. Kraftwerk Mitte, das leider geschlossene Pier15, Arteum, MyHouse sind nur einige Beispiele. 

Nicht zuletzt hat der Maestro auch Videomaterial für Internetgrößen wie Katja Krasavice oder auf Großveranstaltungen wie dem Stadtfest Dresden angefertigt.

Professionalisierung, Unternehmensgründung

Anfang 2018 war es dann soweit: Nachdem Tom viele Erfahrungen im "Paid"-Shooting- und Videografie- Bereich gesammelt hatte, entschloss er sich das Unternehmen "TK Arts" zu gründen, um fortan seine Dienstleistungen noch professioneller und zukunftsweisender anbieten zu können. Tom fokussierte sich dabei immer mehr auf People- und Eventfotografie, aber auch Unternehmen wie die "AOK Plus" oder "UrbanWorld" kamen vermehrt hinzu.

Mit seinem ersten Kurzfilm "VINO IM VITO" erlangte Tom dresdenweit Aufsehen, als er diesen Januar 2019 im Kino zeigte. Dies war auch der Grundstein für die "unlimited.ag", (s)eine Kreativagentur, die er zusammen mit Tilmann Xaver Frühjahr 2019 ins Leben rief.

Social Media Marketing

Zu Fotos und Video entwickelte sich Ende 2018 noch ein dritter Fachbereich: Social Media.

Nach unzähligen Posts, Stories, Livestreams, Kooperationen und der Verwaltung von mehr als 25 Social Media Kanälen entschloss sich Tom in enger Zusammenarbeit mit Beastfluence, sein Wissen in diesem Bereich in Form von Marketingberatung, Workshops und Betreuung sowie kreativer Gestaltung von Social Media Accounts weiterzugeben. 

to be continued...

2020

©            TK Arts

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